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Tipps zu SEO und RankingoptimierungInhaltsverzeichnisDie Homepage fit für die Suchmaschinen machen Liste von Webkatalogen zum Eintrag der eigenen Homepage Gute Backlinks und Pagerank Verbesserung durch Artikelkataloge Besucherzahlenerhöhung mit Besuchertausch bzw. Besucherrotation Werbung für die Homepage mit Google AdWords
Die Homepage fit für die Suchmaschinen machenViele Homepagebesitzer denken, wenn sie eine Homepage erstellt und veröffentlicht haben, dann ist der Fall erledigt. Die Besucher würden dann in Scharen von ganz alleine kommen. Dann wundern sie sich, wenn das nicht passiert. Deshalb will ich hier einige praktische Tipps geben, wie man die Homepage so optimieren kann, dass sie auch gefunden wird. Welche Schritte sind zur erfolgreichen Optimierung der Homepage erforderlich:
Warum muss man eine Homepage für Suchmaschinen optimieren? Stellen Sie sich das Internet vor. Eine Ansammlung von Millionen Computern mit Milliarden von Internetseiten mit irgendwelchen Informationen. Täglich kommen Millionen von Internetseiten dazu, verschwinden wieder oder werden geändert. Würde es keine Suchmaschinen geben, dann würde es aussichtslos sein, irgendwelche Informationen im Internet zu finden. Zum Glück gab es da vor einigen Jahren 1994/95 die Denker von Yahoo, welche mit diesem Webkatalog die erste Suchmaschine erstellen, um den Kampf gegen die Informationsflut aufzunehmen. Mittlerweile gibt es tausende von Suchmaschinen auf der ganzen Welt. Man unterscheidet dabei mehrere Typen: Arten von SuchmaschinenDie Kataloge:
Diese werden von Menschen erstellt. Diese schauen sich jede Webseite genau an
und ordnen sie dann in bestimmte Rubriken ein. Wie stark diese Rubriken
unterteilt sind, hängt von der Anzahl der Webseiten ab. Also eine Webseite von
Hansa Rostock könnte abgelegt werden unter Sport - Fußball - Bundesliga.
Die Roboter, auch Spider, Bots oder Crawler genannt. Bei diesen Suchmaschinen übernehmen Computerprogramme auf Hochleistungsrechnern die Aufgabe der Menschen. Sie schauen sich die Internetseiten an und indizieren sie. Alle Informationen dieser Seite werden in einem Index abgelegt. Die Güte der Suchmaschinen ist hier vor allem durch die Qualität der Computerprogramme bestimmt. Der Vorteil liegt hier bei der Geschwindigkeit. Die Roboter sind in der Lage pro Stunde hunderttausende von Webseiten zu durchsuchen und zu indizieren. Ebenso können Sie bereits durchsuchte Webseiten in bestimmten Zeitabständen wieder durchsuchen, um entsprechende Aktualisierungen festzuhalten. Die Vorteile bei solchen Suchmaschinen liegen also in der großen erfassten Datenmenge, die Anzahl der indizierten Webseiten und in der hohen Aktualität. Nachteile können auftreten hinsichtlich der Qualität der Ergebnisse bei Suchanfragen. Eine Suchmaschine kann nicht so einfach entscheiden, ob es sich bei Kohl um das Gemüse, den Altbundeskanzler, eine Redewendung und jemand mit dem gleichen Namen handelt. Der bekannteste und bedeutendste Roboter ist derzeit die Suchmaschine Google. http://www.google.de
Meta-Suchmaschinen sind eigentlich "Schmarotzer". Sie lassen die anderen ihre Arbeit tun und bedienen sich deren Suchergebnissen. Meta Suchmaschinen haben keinen eigenen Datenbestand. Im Prinzip handelt es sich hier um eine Computersoftware mit der Anfragen an verschiedene Suchmaschinen gleichzeitig gesendet werden, die erhaltenen Suchergebnisse werden aufbereitet (doppelte Suchergebnisse Filtern, Check auf Erreichbarkeit etc.), und dann dem Frager ausgegeben. Der Vorteil bei Metasuchmaschinen liegt vor allem darin, wenn man nach sehr seltenen Dingen sucht. Jede Suchmaschine hat unterschiedliche Datenbestände und die Metasuchmaschinen erspart uns die Suchanfrage bei vielen einzelnen Suchmaschinen. Ein bekannter Vertreter ist die Suchmaschine MetaGer der Universität Hannover www.metager.de
Spezialsuchmaschinen: Dann beleiben zum Schluss noch die Spezialsuchmaschinen. Während die anderen Suchmaschinen alle Lebensbereiche umfassen, konzentrieren sich die Spezialsuchmaschinen nur auf ganz bestimmte, eng begrenzte Bereiche. Das kann z. B. die Suche nach Telefonnummern sein ( http://www.teleauskunft.de ), oder nach Wetterdiensten oder auch bestimmten Zugverbindungen. Eine sehr bekannte Spezialsuchmaschine ist die Suchmaschine Klug Suchen. ( www.klug-suchen.de ). Mit dieser Spezialsuchmaschine können Sie Spezialsuchmaschinen suchen.
Gemischte Suchmaschinen (Hybridsuchmaschinen) Sowohl die Roboter als auch Kataloge haben Vor- und Nachteile. Damit diese ausgeglichen werden, verwenden heute manche Suchmaschinen beide Varianten. Also die reine Katalogerstellung und zusätzlich noch eine Indizierung über Roboter. Oftmals werden auch Allianzen gebildet, z. B. ein Katalogersteller mit einer Robotersuchmaschine. Die reinen Kataloge sind z.B. recht wenig geworden und gute Kataloge sind heute sehr selten. Nun wissen wir, dass es viele unterschiedliche Arten von Suchmaschinen gibt. Die Suchmaschine welche in Deutschland und auch in der Welt am meisten genutzt wird ist derzeit Google. In Deutschland soll der Anteil bis zu 90% betragen! Die anderen Suchmaschinen wie MSN oder Yahoo sind weit abgeschlagen und Google baut derzeit seine Marktmacht weiter aus. Mindestens 60 bis 80% aller Webseiten werden über Suchmaschinen (Google) gesucht und aufgerufen, der Rest über Direkteingabe (Empfehlungen aus Zeitungen, Zeitschriften, Links aus anderen Webseiten usw). Google kommt damit eine hohe Bedeutung zu, insbesondere bei gewerblichen Internet.Unternehmen die darauf angewiesen sind, dass sie im Internet gefunden werden. Es gibt nur ganz wenige Ausnahmen, wo manche Webseiten sozusagen über Nacht ganz bekannt werden. Meist wegen ihrer Extravaganz und der Berichterstattung in den Medien. Für den großen Teil der normalen Webseiten trifft das nicht zu. Es ist also wichtig, dass die Webpräsenz in den Suchmaschinen, vor allem bei Google, gelistet wird. Und nicht nur das, sondern bei der Eingabe der entsprechenden Schlagwörter mindestens bei den ersten 25 bis 100 Suchergebnissen. Das Problem ist, dass wollen Millionen von Mitbewerbern ebenso. Wir hatten gesagt Google ist ein Roboter. Yahoo und MSN ebenfalls. Hier durchsuchen also nicht Menschen, sondern Computerprogramme das Internet. Dadurch gibt es einige Besonderheiten, welche man bei der Erstellung und Gestaltung der Webseite beachten sollte. ContentoptimierungEine ganz wesentliche Sache wird bei der Optimierung meist total vergessen - nämlich der Content, also der Inhalt der Homepage. Es gibt zig Internetpräsenzen, die bestehen nur aus ein bis zwei Seiten ohne großen Inhalt. Als reine Informationsseite mag das eventuell reichen (Öffnungszeiten einer Arztpraxis, oder so). Damit bringt man aber nicht viel Besucher auf die Webseite. Wichtig ist, dass die Webseite interessant und Informativ gestaltet ist. Die erste Maßnahme die man durchführen sollte wäre also, dem Besucher einen guten Content anzubieten. Gestalten Sie Ihre Webseite so, dass die Besucher interessante Informationen auf Ihrer Homepage finden und aus diesem Grunde auch gerne wieder kommen. Aktualisieren Sie regelmäßig diese Informationen. Nichts ist schlimmer als eine Webseite, wo immer nur das gleiche zu sehen ist (gibt natürlich auch Ausnahmen). Viele Designer benutzen gerne sehr viele Grafiken für die Erstellung der Webseiten. Damit haben Suchmaschinenroboter ein großes Problem, denn Sie können die Bilder bzw. den Text in den Bildern nicht indizieren. So bleiben diese Informationen außen vor. Suchmaschinen freuen sich vor allem über viel Text, denn damit können Sie etwas anfangen. Bilder werden einfach ignoriert. Wird fortgesetzt... Liste von Webkatalogen zum Eintrag der eigenen HomepageIm Internet gibt es sie noch, die Variante der Webkataloge. War sie früher die vorherrschende Form um Webseiten zu katalogisieren, wurden sie heute durch die schnellen Roboter abgelöst. Trotzdem gibt es immer noch Betreiber von solchen Webkatalogen. Die meisten davon sind praktisch wertlos, da sie ohnehin nur sehr selten von Besuchern für die Suche benutzt werden. Es kann aber trotzdem Sinn machen, sich bei einigen dort einzutragen. Viele Suchmaschinen prüfen zur Feststellung der Wertigkeit einer Webseite die Verlinkungen, speziell welche Links zu dieser Webseite führen. Sind es besonders viele, wird die Wertigkeit höher ausfallen. Besonders bei solchen Verweisen von Webseiten, welche von den Suchmaschinen als bedeutungsvoll eingeschätzt werden. Bei Google heißt dieses System Pagerank. Ob diese Maßnahme Erfolg hat können sie selbst testen. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit vielen Verzeichnissen, wo Sie sich kostenlos eintragen können. In ein Verzeichnis sollten Sie sich auf jeden Fall eintragen und zwar in das Verzeichnis www.dmoz.org Dieser Webkatalog ist der Größte und bedeutendste. Aber hier wird nicht jede Webseite aufgenommen, sondern nur diejenigen, welche bestimmte Kriterien erfüllen. Die Eintragung kann mehrere Monate dauern. Aber wenn der Eintrag erfolgt ist wird Ihre Webseite bei Google ein ganzes Stück nach oben rutschen, da Google den Eintrag in diesem Katalog als sehr hochwertig bewertet.
Liste von zertifizierten Webkatalogen zum Eintrag der HomepageKataloge zum Eintragen gibt es viele. Nur wenige sind wirklich sinnvoll und gut. Die Einträge in dieser Tabelle wurden alle vom Anbieter Konzept-Welt www.konzept-welt.de geprüft und für gut befunden. Bei anderen kann es passieren, dass sie nicht eingetragen werden, aber stattdessen mit Werbemails überhäuft werde,
Gute Backlinks und Pagerank Verbesserung durch ArtikelkatalogeEine gute und seriöse Möglichkeit, den Pagerank und die Backlinks auf die Webpräsenz zu verbessern sind Artikelkataloge. Bei privaten und kleinen Webseiten bleibt der Pagerank meist gering, da es nicht genug hochwertige Backlinks auf die Webseite gibt. Zwar werden oft Links untereinander getauscht, diese bewegen sich aber alle meist auf der gleichen Ebene. Um trotzdem gute Backlinks zu erhalten gibt es die Möglichkeit bei Artikelkatalogen Artikel zu schreiben und dort einzustellen. Gute Artikelkataloge haben oft einen Pagerank von 5, 6 oder sogar von 7. Idealerweise wird dieser Pagerank vererbt. Wen also die Hauptseite den PR 6 hat, dann sollten die Artikelseiten einen PR von 4 bis 5 haben. Schreiben Sie dann einen Artikel, dürfen Sie 1-4 Backlinks zu Ihren Webseiten setzen. Wenn alles gut geht, wird dann Ihre Homepage oder Unterseite beim nächsten Google Pagerank ebenfalls aufgewertet. Das Verfahren bei den Artikelkatalogen läuft meist wie folgt ab: Sie schreiben als erstes einen Artikel über ein bestimmtes Thema. Dieser Artikel muss exklusiv sein und darf nicht auf anderen Artikelkatalogen oder Webseiten (auch nicht Ihre eigenen) vorkommen. Das Thema bestimmen Sie selbst. Vorzugsweise was in einem Sinnzusammenhang zu Ihrer Webseite steht. Die Mindestgröße ist vorgegeben, meist 250 bis 300 Wörter. Der Text darf kein reiner Werbetext sein, sondern muss einen informativen Hintergrund haben. Zum Beispiel wenn Sie Tee auf Ihrer Webseite verkaufen, dann könnten Sie zum Beispiel über den Teeanbau und die Einteilung der Sorten schreiben. Bestimmte Texte werden abgelehnt. Auf jeden Fall alle die gegen das Gesetz verstoßen bzw. erotische oder anstößige Inhalte enthalten. Alle Rechte müssen beim Artikeleinsteller liegen. In diesem Text dürfen Sie dann 1 bis 2 Backlinks einbinden. Bei manchen Anbietern sind auch mehr Backlinks gestattet, wenn Sie im Gegenzug ein Link zu dem Artikelkatalog auf Ihrer Homepage setzen. Die Bedingungen sind in der Regel gut sichtbar auf den einzelnen Webkatalogen untergebracht. Eine sehr gute Liste mit Artikelkatalogen finden Sie hier. Besucherzahlenerhöhung mit Besuchertausch bzw. BesucherrotationManche Webseitenbetreiber klagen über zu geringe Zugriffszahlen auf Ihren Webseiten. Der Counter bleibt im zweistelligen Bereich stehen. Webseitenoptimierung ist oft ein langwieriges Geschäft. Vielen dauert das zu lange. Sie greifen zum Mittel des Besuchertauschs. Hört sich gut an, bringt aber in der Realität außer viel Traffic recht wenig. Bei einer Mitgliedschaft installieren Sie eine Software, welche Ihnen laufend irgendwelche Webseiten anzeigt. Manchmal vier auf einmal und alle paar Sekunden automatisch wechselnd. Gefällt Ihnen eine Webseite, dann können sie sie anklicken. Viele lassen aber das Programm einfach laufen, den ganzen Tag, die ganze Nacht... Für die angezeigten Webseiten bekommt man Punkte, welche man selbst wiederum einsetzen kann, um die eigene Webseite bei anderen Nutzern anzeigen zu lassen. So kann man recht unkompliziert 1000 "Besucher" und mehr am Tag erhalten. Das Problem dabei ist nur, dass die anderen Besucher die Software ebenfalls nur so laufen lassen, so dass sich eigentlich keiner die Webseite wirklich richtig anschaut. Stattdessen wird nur eine Unmenge sinnloser Traffic erzeugt, was eventuell teuer werden kann. Etwas besser sind die Systeme einzuschätzen, welche manuell sind. Man sieht dann meist nur eine Webseite auf dem Bildschirm und diese bleibt so lange stehen, bis man auf Weiter klickt. So ist zumindest sichergestellt, dass die Software nicht nebenbei oder die ganze Nacht läuft. Vertreter für Besuchertausch sind zum Beispiel: eBesucher (automatisch) oder Web-Werbung.net (manuell)
Werbung für die Homepage mit Google AdWordsAuch wenn man als gewissenhafter Webmaster alle Möglichkeiten der Webseitenoptimierung durchgeführt hat kann es passieren, dass die erwarteten Besucher ausbleiben. Die Ursachen dafür können vielfältig sein. Oft braucht es auch eine gewisse Zeit bis die Homepage bei allen relevanten Suchmaschinen gelistet ist, bzw. bis man ein entsprechendes Netzwerk mit Werbepartnern aufgebaut hat. Daher kann es nützlich sein, zumindest für eine gewisse Zeit, professionelle Werbung für die Internetpräsenz, oder Teile davon, zu machen. Möglichkeiten gibt es dafür viele. Eine gute Variante ist es über Google Werbung zu machen. Google ist mit Abstand die größte Suchmaschine mit vielen Millionen Suchanfragen pro Tag. Hier kann man recht unkompliziert Werbung schalten, welche dann z. B. am rechten Rand der Google Suchergebnisseite erscheint. Auch andere Suchmaschinen bieten ihre Dienste als Werbeträger an. Zu nennen wären da Yahoo, MSN oder Web.de. Von allen erscheint mir aber von den Gestaltungsmöglichkeiten Google am günstigsten. Gibt man beispielsweise das Wort Reifen in der Google Suchanfrage ein, so findet man an zwei Stellen im Suchergebnis entsprechende Werbung.
Einmal im Bereich ganz rechts oder ganz oben, vor dem eigentlichen Suchergebnis. Werbung innerhalb des Suchergebnisses wird bei Google nicht platziert. Ebenso kann man sich keine Platzierungen in den Suchergebnisseiten erkaufen. Innerhalb des Werbeblocks schon. Eine weitere Möglichkeit ist das Werben im Contentnetzwerk. Dabei schaltet Google Anzeigen auf Seiten, welche zum Thema passen. Also auf Seiten, welche sich zum Beispiel mit Autos beschäftigen, z. B. eine private Tuning Homepage, werden dann Anzeigen zum Thema Auto geschaltet. Der Webmaster muss sich dafür beim Dienst Google Adsense anmelden und erhält eine Vergütung, wenn jemand auf diese Anzeigen klickt. Ein Beispiel sehen Sie hier in der nächsten Zeile. Google analysiert den Inhalt dieser Webseite und passt seine Anzeigen dementsprechend an. Klicken Sie auf eine dieser Anzeigen, gelangen Sie zu der entsprechenden Homepage des Werbenden.
Falls die letzte Form des Werbens nicht gewünscht wird, kann man sie auch abschalten. Wie ist nun der Weg zu einen Google AdWords Konto und worauf sollte man achten. Zuerst muss man sich bei Google AdWords anmelden. Das können Sie machen, indem Sie auf die folgende Schaltfläche klicken. Wollen Sie auch eigene Anzeigen schalten und Geld einnehmen, dann melden Sie sich auch bei Google AdSense an. Kosten entstehen dabei noch nicht.
Sie kommen dann auf die Einstiegsseite von
Google Adwords. Es gibt zwei Varianten bei Google AdWords. Eine Starter-Edition und eine Standard Edition.
Ich würde immer die Standard-Edition empfehlen. Hier haben Sie viel mehr Möglichkeiten Ihre Anzeigen und Ihr Budget zu steuern. Die Kontoaktivierungsgebühr beträgt derzeit 5 Euro, egal für welches Kontomodell Sie sich entscheiden. Als nächstens müssen Sie verschiedene Auswahlen treffen. Also welche Sprache und ob die Anzeigen länder- oder regionbezogen erscheinen sollen. Man kann bestimmte Länder wählen, beispielsweise Deutschland und Österreich oder bestimmte Regionen wie Berlin oder Hamburg. Das hängt vom Einzugsgebiet ab. Wenn Sie nur regional tätig sind, brauchen Sie nicht deutschlandweit Anzeigen zu schalten.
Anschließend können Sie Ihre Anzeige erstellen. Die Anzeigen bei Google bestehen auf einem vierzeiligen Text. Die oberste Zeile enthält die Überschrift, die zweite und dritte Zeile den Text und die letzte Zeile die angezeigte Webseite.
Ihre Aufgabe ist es nun, diese Anzeige mit sinnvollem Text zu füllen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass man nur wenige Zeichen pro Zeile zur Verfügung hat. Wählen Sie also mit bedacht eine Anzeige, welche Ihre potenziellen Kunden auch anspricht. Man kann später auch mehrere Anzeigen erstellen. Erstellen Sie keine Anzeigen mit Unwahrheiten. Sie erhalten dann eventuell viele Besucher, diese werden aber Ihre Webseite schnell wieder verlassen und nie wieder kommen. Zudem kann es passieren, dass die Konkurrenz Sie auf Unterlassung verklagt. Google verlangt bei der Erstellung der Anzeige die Einhaltung bestimmter redaktioneller Richtlinien. Sie dürfen z. B. nicht:
Wenn Sie gegen diese und weitere Grundsätze verstoßen, wird Ihre Anzeige nicht geschaltet. Entsprechende detaillierte Hinweise finden Sie in der Google Adwords Hilfe. Bei der URL können Sie zwei URLs angeben. Einmal die angezeigte URL. z.B. www.gerokurtz.de Diese wird in der Anzeige so angezeigt. Wollen Sie aber zum Beispiel auf eine ganz bestimmte Unterseite oder ein Produkt verlinken, dann ist die Webadresse oft sehr lang. Damit das den Kunden nicht verwirrt, gibt man diese eigentliche Zieladresse in die letzte Zeile bei Ziel-URL ein. www.gerokurtz.de/autogas.htm
Haben Sie Ihre Anzeige erstellt, wird sie sofort geprüft und wenn alles in Ordnung ist, geht es weiter. Nun müssen Sie die Keywords festlegen. Über die Keywords können Sie steuern, wann Ihre Anzeige angezeigt wird. Wird durch den Nutzer dieses Keyword in die Suchzeile der Suchmaschine eingetragen, so wird Ihre Anzeige aktiviert und erscheint bei Google am rechten Rand. Ob sie wirklich dort erscheint, hängt noch von anderen Faktoren ab, nämlich von den Mitbewerbern und von den Preis, den Sie pro Klick bezahlen möchten. Aber dazu später. Versuchen Sie so viele Keywords wie möglich zu wählen, die Ihre Produkt bzw. Ihre Webseite so gut wie möglich beschreiben. Wenn Sie die Keywords sehr allgemein wählen, haben Sie vielleicht sehr viele Zugriffe, aber wenig Kunden die etwas kaufen. Wählen Sie daher die Keywords die möglichst genau passen. Das Wort Textilien ist z. B. sehr allgemein. Herrenhemden, Dessous oder Bademoden viel genauer. Man kann beliebig viele Keywords festlegen. Google AdWords bietet auch ein Keyword Tool an. Hier kann man ein Keyword eintragen und Google findet ähnliche Keywords. Die Schaltung der Anzeige bei einem entsprechenden Keyword hängt ab von der Stärke der Konkurrenz, den Preis für einen Klick auf Ihre Anzeige und wie gut die Anzeige zu Ihrem Keyword passt.
Wenn sie eine Liste von Keywords eingegeben haben (jederzeit veränderbar), werden Sie nach dem Tagesbudget gefragt. Das heißt Sie müssen angeben, wie viel Geld Sie pro Tag für die Werbung ausgeben wollen. Wenn Sie also dort 20 Euro eingeben, kann Google Ihre Anzeige so lange schalten, bis der Betrag erschöpft ist. Ist er das vor Tagesende, werden keine Anzeigen mehr geschaltet. Kosten verursacht jedoch nicht die Schaltung von Anzeigen, sondern Kosten entstehen erst, wenn jemand darauf klickt. Also der Kunde gibt in der Suchmaschine den Begriff Regenschirm ein und sieht am rechten Rand einen Anzeige eines Anbieters von Regenschirmen, dann entstehen für den Anbieter erst dann Kosten, wenn der potenzielle Kunde auf die Anzeige geklickt hat. Ob er etwas kauft oder die Seite gleich wieder wegklickt ist egal. Neben dem Tagesbudget müssen Sie festlegen, wie viel Sie maximal pro Klick auf Ihre Anzeige ausgeben wollen. Das beginnt bei 0,01 €. Geben sie also 0,01 € an, so kostet ein Klick immer diesen Betrag, bis das Tagesbudget aufgebraucht ist. Nun werden Sie sagen, tolle Sache, dann gebe ich immer diesen Betrag an und bei 20 Euro Tagesbudget sind das 2.000 Besucher für die Homepage. Doch leider gibt es Faktoren, welche die Preise in die Höhe treiben. Zum einen sind das vor allem die Konkurrenten. Der Platz neben den Suchergebnissen ist begrenzt. Es finden dort acht Anzeigen platz und jeder möchte in der Liste ganz oben stehen. Wenn also die Mitbewerber bereit sind mehr für das entsprechende Keyword zu bezahlen, dann geht der Preis nach oben. Dann kostet das Keyword nicht mehr 1 Cent, sondern 8, 15, 25 oder mehr Cent. Es soll in den USA anzeigen geben, wo pro Klick 25$ und mehr gezahlt werden. Es kann also sein, dass Ihre Keywords, welche Sie sich ausgesucht haben, nur für einen höheren Betrag zu haben sind. Mit einem Cent kommen Sie in der Regel nicht hin. Meist sind es mindestens 4 oder 8 Cent.
Hier ein Beispiel für Keywords (oben). Die max. Kosten wurden mit 4 Cent festgelegt. Einige Keywords sind aktiv, andere nicht, weil der max. Preis pro Klick zu gering festgelegt wurde. Für das Keyword Terminrechnung müsste man das Gebot auf 8 Cent erhöhen. Eine andere Möglichkeit wäre es, die Qualität der Anzeige zu erhöhen. Also wenn z. B. das Keyword im Text der Anzeige vorkommt. Wird fortgesetzt...
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